Rosen&Rüben wächst... - die Jahresberichte

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  • Rosen&Rüben Jahresbericht 2019
  • Rosen&Rüben Jahresbericht 2020

Jahresbericht 2020

Freiluftkultur mit Abstand und Sprühkreide

Das Jahr 2020 war für das kulturelle und soziale Leben ein absoluter Ausnahmezustand. Die Eindämmung der Pandemie war allerorts das oberste Gebot und führte zu Beschränkungen, Schließungen und Veranstaltungsverboten und -ausfällen. Von den insgesamt 67 Veranstaltungen der Kulturzeit im Hildesheimer Land – 32 in der Saison von Mai bis Juli, 35 in der Saison von August bis Oktober – mussten 33 letztendlich und meist kurzfristig abgesagt werden. Die Sicherheit ihrer Gäste stand bei allen Akteur*innen an erster Stelle.

Die Veranstalter*innen waren bereit, kurzfristig auf aktuelle Gesetzesauflagen zu reagieren, finanzielle Risiken einzugehen, organisatorische Prozesse flexibel zu halten, Hygienepläne aufzustellen und umzusetzen. Dies war ein deutlicher Mehraufwand, der meist ehrenamtlich geleistet wurde. Das Credo der Kulturschaffenden: nicht aufgeben, weitermachen, nach vorne schauen, kreativ werden. Es entstanden neue Formate wie Live-Stream-Angebote und Filmtrailer.

Außerdem brachte das Virus die Freiluftkultur in Schwung: Treckerkino, Bänkelgesang, Hörspielspaziergänge, eine Orts-Rallye, Kindertheater, eine Gartenlesung über Trauerarbeit, eine Pilgerwanderung und so manche Ausstellung – dies alles fand unter freiem Himmel statt. Oft standen die Veranstaltungen im Zeichen der Sprühkreide – es wurden Abstandsgebote und Wegrichtungen auf den Böden markiert. Der Desinfektionsmittelspender begrüßte das Publikum bei jedem Einlass.

Auffalend war, wie gut besucht und mit welcher Freude die Veranstaltungen von den Gästen wahrgenommen wurden. Alles, was stattfand, wurde umso mehr genossen.

Essenszeit + Kulturzeit = Genusszeit

Bei der „Essenszeit im Hildesheimer Land“ wurden heimische, saisonale Produkte von Küchenchef*innen beteiligter Gastronomien zu leckeren Gerichten verarbeitet. Bezogen wurden die Zutaten über regionale Produzent*innen. Alle drei Monate wechselte das regionale Lebensmittel: Es begann mit Kürbis Ende 2019, 2020 folgte von Februar bis April das Ei und von Mai bis Juli Schafskäse. Von August bis Oktober standen Birne und ab November Süßkartoffel auf der Speisekarte. Allein die Namen der Gerichte waren verheißungsvoll: Ob pochierte Eier in Käsesauce mit Blattspinat und Kartoffelstampf, Birnencarpaccio mit Schafskäsewürfeln, Feldsalat und Walnussvinaigrette, einer Kürbis-Süßkartoffelsuppe mit Sauerteigbrot oder Schafskäse-Honig-Eis auf Erdbeer-Rhabarber-Kompott mit Mandel-Crumble.

Zusammen mit den Veranstaltungen der „Kulturzeit im Hildesheimer Land“ wurde die Essenzeit zur Genusszeit: Erst eine Veranstaltung besuchen und danach einkehren und so die kulturelle und kulinarische Vielfalt der Region kennenlernen. 

2020 beteiligten sich 11 Gastronomien im Landkreis an der Essenszeit, hiervon 9 Restaurants und 2 Cafés. Aufgrund der Pandemie gab es Schließzeiten in den Gastronomien. Die Ernte der bisherigen Essenszeit ist die Vernetzung, die zwischen Gastronomien und Produzent*innen geschaffen oder verstärkt wurde und ein direkter und indirekter Zusammenhalt unter den Beteiligten. Ein Changeprozess in der Region wurde sichtbar gemacht und ausgebaut. Regionale Produkte wurden besser präsentiert. Es sind etliche besondere Gerichte entstanden, die die kulinarische Vielfalt der heimischen Früchte zum Ausdruck bringen.

Für jedes Produkt wurde ein besonderer Speisekarten-Einleger in Deutsch und Englisch entwickelt. Zusätzlich gab es einen Aufsteller für die Straße oder den Platz vor der Gastronomie. Das jeweilige Gericht und sein Anbieter wurden als besondere Tipps auf der Rosen&Rüben-Webseite und im Veranstaltungsheft präsentiert.

 

Die Essenszeit wurde gemeinsam von der Walter-Gropius-Schule (Berufsbildende Schulen), dem Verbund Wir Gastgeber (Ausbildungsbetriebe), Hi-Land e.V. (Netzwerk regionale Produzenten) und Rosen&Rüben entwickelt.

Kulturtouristisch unterwegs

Digitaler Fachvortrag mit Thomas Feil über das Bundesmodellprojekt „Die Destination als Bühne“

Rosen&Rüben setzte seine Fachvortragsreihe fort, die neue Impulse für den Bereich Kulturtourismus gab. Aufgrund der Pandemie wurde sie in das erste Quartal 2021 verschoben und digital durchgeführt. Die Themen stießen auf großes Interesse, es nahmen jeweils knapp 50 Personen teil. Im Impulsvortrag „Kulturtourismus im ländlichen Raum – Chancen und Herausforderungen“ stellte Dr. Yvonne Pröbstle verschiedene Typen von Kulturtourist*innen und deren Kulturrezeptionsweise vor und leitete daraus Konsequenzen für die Praxis ab. Ein weiterer Fachvortrag fand statt zum Thema: „Wie macht Kulturtourismus ländliche Räume erfolgreich?“. Der Referent Thomas Feil gab darin Einblick in das Bundesmodellprojekt „Die Destination als Bühne“ und stellte Lösungen für sechs Modellregionen vor.

Immer mobil

Rosen&Rüben gab seinen Besucher*innen Mobilitätsempfehlungen an die Hand und empfahl eine Anreise zu den Veranstaltungen mit dem Rad. Durch die Kooperation mit dem Fahrdienst Malteser KulTour wurde auch Menschen mit Beeinträchtigung und Mobilitätseinschränkung ermöglicht am kulturellen Leben in Stadt und Landkreis teilzunehmen. Ein Bus holte sie auf Anfrage von zuhause ab und brachte sie nach der Veranstaltung wieder zurück.

Unter Dampf gesetzt

Im September 2020 war der Kulturtreff als Spezialausgabe zu Gast beim Projekt „Urban Places Reloaded“ (KUFA, Universität Hildesheim) auf dem Hildesheimer Angoulêmeplatz. Kulturschaffende wurden von einem professionellen Filmteam porträtiert und mit Polaroid-Kameras auf die Suche nach dem „Land in unserer Stadt“ geschickt. Das Programm wurde gerahmt von Livemusik und einer Siebdruckwerkstatt. Der Filmtrailer ist zu sehen unter: www.netzwerk-kultur-heimat.de/kulturtreff-2020.

Im Dezember 2020 folgte ein zweiter Teil des Kulturtreffs, der wegen coronabedingter Kontaktbeschränkungen digital auf der Plattform Zoom stattfand. Teilnehmende erhielten vorab eine Wohlfühlpaket mit Teebeutel, Süßem und Utensilien zum gemeinsamen Bau eines Butterkekshaus vor dem Bildschirm. Zur Weiterbildung gab es zwei Workshops zum Thema Zoom-Konferenzen planen und digitaler Büro-Organisation. Anschließend wurden Runden zum Austausch sowie eine Lesung und ein Film angeboten.

 

Begleitend zu den Fortbildungsangeboten wurde vom Netzwerk Kultur & Heimat der seit 2018 bestehende Fachordner ergänzt, der nützliche Tutorials, Ratschläge und Tipps für Kulturschaffende als Nachschlagewerk versammelt.

Vielfach vernetzt

Vernetzung war auch 2020 ein integraler Bestandteil von Rosen&Rüben, da sich die Kulturmarke an der Schnittstelle von Kultur, Gastronomie, Landwirtschaft, Tourismus und Verwaltung sieht.

 

Eng vernetzt war Rosen&Rüben mit dem Projektbüro Hildesheim 2025. Dieses führte den Hildesheimer Bewerbungsprozess zur europäischen Kulturhauptstadt und lieh sich für den Titel der Bewerbung Rosen und Rüben aus – als Sinnbild für einen kulturell vitalen städtischen wie ländlichen Raum: Mit „Beets, roses and the meaning of life“ ging Hildesheim mit seinem Landkreis als „province of culture“ ins Finale des europäischen Auswahlverfahrens.

2020 beteiligte sich Rosen&Rüben mit der Essenszeit und deren aktuellem Produkt Birne am bundesweiten Fotoprojekt „Land- und Handwerkerweg: Der lange Weg zu kurzen Wegen 2020“ beim Tag der Regionen des Bundesverbands der Regionalbewegung e. V. Kooperationsgespräche fanden außerdem statt mit der Landesgartenschau 2022.

 

Die Kooperation mit der KUFA ermöglichte Veranstalter*innen von Rosen&Rüben preiswerte Leihgaben von technischem Equipment und Outdoor-Ausstattung.


Jahresbericht 2019

Einfach abenteuerlich!

72 Veranstaltungen in sechs Monaten: Vom Dorfflohmarkt zur Krimi-Reise, von der Eselwanderung zum Open-Air-Kindertheater, vom Sommerfest zum Stummfilmkino, von der Fahrrad-Sternfahrt zum Lichtkunstevent, von der Atelierausstellung zum Jagdhornklang am Wegesrand.

Rosen&Rüben bündelte Schätze des kulturellen Schaffen der Region in der „Kulturzeit im Hildesheimer Land“. Weil das Format im Vorjahr soviel Anklang gefunden hat, entstanden 2019 zwei Veranstaltungszyklen: Die Sommersaison (Mai bis Juli) mit 32 Veranstaltungen wurde in einem gelbleuchtenden Programmheft mit brauner Akzentuierung der Öffentlichkeit präsentiert. Das Heft der Herbstsaison (August bis Oktober) wurde invers gestaltet – in erdigen Brauntönen mit gelbem Kontrast – und versammelte insgesamt 40 Veranstaltungen. 

Mit diesem vielfältigen Programm handgemachter, atmosphärisch besonderer Veranstaltungen konnten BesucherInnen ausfliegen zu einer abenteuerlichen Reise, die schon vor der eigenen Haustür begann: Das Hildesheimer Land neu zu entdecken mit seiner Kultur und Gastfreundschaft. 

Wer hätte gedacht, dass er/sie bei einem Festival die Nacht durchtanzen oder auf dem Spreewaldkahn über die Leine fahren würde? Oder sich auf einem Dorffest auf saftig grünender Wiese zum „Almauftrieb der Zwerge“ wiederfinden würde und in Gesellschaft vieler anderer einen von 500 Gartenzwergen mit sich tragen und am rechten Fleck schön platzieren würde? Hier wurden nicht nur Gartenzwerge, sondern auch ganz viel regionaler Charme transportiert. Kein Wunder, dass die BesucherInnen zahlreich und so vielfältig waren wie die Veranstaltungen: Alt bis Jung fanden zusammen.

Einfach köstlich!

Zur „Kulturzeit im Hildesheimer Land“ gesellte sich 2019 die „Essenszeit im Hildesheimer Land“. Sie brachte regionale Kostbarkeiten auf den Tisch und versprach FeinschmeckerInnen eine kulinarische Reise durch die Region. Heimischen Produkten wird im Projekt eine Bühne geboten, denn Küchenchefs teilnehmender Restaurants verarbeiten die gleiche regionale Zutat nach ihrem Gusto zu köstlichen Gerichten. Nach drei Monaten wechselt das Lebensmittel, das von Hi-Land direkt geliefert wird. Im Herbst feierte die Essenszeit mit dem Kürbis ihren Auftakt, begleitet von einer Pressekonferenz zwischen Feld und Küche. Drei Gastronomien aus dem Hildesheimer Land nahmen 2019 am noch jungen Projekt teil, im Frühjahr 2020 sollten es schon elf sein.

Die Essenszeit ist eine Zusammenarbeit der Berufsbildenden Schulen Walter-Gropius-Schule Hildesheim, dem Netzwerk Wir Gastgeber (Ausbildungsbetriebe) und dem Netzwerk der regionalen Produzenten in der Landwirtschaft (Hi-Land e.V.). Gemeinsam wurde innerhalb des Projekts ein Speisekarteneinleger auf Deutsch und Englisch entwickelt und den GastronomInnen zur Verfügung gestellt.  Mit der „Essenszeit im Hildesheimer“ verwurzelte sich auch die Kulturmarke Rosen&Rüben. Denn das Gemeinschaftsprojekt stärkte nicht nur Leib und Seele, sondern durch auch Kultur, Gastronomie, Ausbildung und Region. 

Einfach Zucker!

Beim Kulturtreff „Unter Dampf“ im Zuckerwerk Nordstemmen konnten Vereine und Kulturschaffende der Region der Zuckerrübe auf den Zahn fühlen. Denn neben drei verschiedenen Workshops zur Fortbildung und Zeit für Austausch gab es eine Führung durch die beeindruckende Fabrik: mit einer Verkostung von Rübenschnitzeln – frisch vom Fließband. Vorträge und moderierte Gespräche mit Fabrikanten und einem hiesigen Rübenbauern schlossen die Anwesenden für die Feldfrucht neu auf. Präsentiert wurde in der Fabrik erstmals der vom Netzwerk Kultur & Heimat seit 2018 erarbeitete Ordner, der nützliche Ratschläge und Tipps für Kulturschaffende als Nachschlagwerk versammelt. 

Einfach vernetzt!

Das Netzwerk Kultur & Heimat war viel unterwegs, führte zahlreiche Gespräche mit Gastronomen, Landwirten und Touristikern, es wurden Vorträge und Präsentationen gehalten und nach und nach Kontakte zu den Verbänden und zugehörigen Organisationen aufgebaut. Ein Highlight war die Teilnahme an der internationalen Konferenz „Beyond the obvious – Culture Crops – Cultural Practices in Non-urban Territories“ in Kreuzlingen und Konstanz. Außerdem zeigte sich Rosen&Rüben auf den Hildesheimer Wallungen und dem Echt-Schaf-Fest in Betheln mit einem Infostand.  Innerhalb einer Fachvortragsreihe gab es eine Veranstaltung mit dem Titel „Kulturelle Landpartie – von einem kreativen Umgang mit einem wenig hoffnungsvollen Thema“.

Einfach wissenschaftlich!

Im November wurde eine Bachelorarbeit zu der Fragestellung „Aufbau eines regionalen Qualitätsstandards für die Individualgastronomie im Landkreis Hildesheim (Süd Niedersachsen)“ veröffentlicht, die im Zusammenhang mit Rosen&Rüben entstanden ist.

 

Innerhalb ihrer Masterarbeit führten zwei Studierende der Stiftung Universität Hildesheim die wissenschaftliche Evaluation des ersten Rosen&Rüben-Jahres anhand von Fragebögen und Einzelinterviews durch.

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Evaluation ROSEN&RÜBEN.pdf
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Jahresbericht 2018

Auf den fruchtbaren Bördeböden des Hildesheimer Landes wurde von Rosen&Rüben Kultur ausgesät. Die Saat ging auf und die Ernte war prächtig. Von Mai bis Juli erblühten 41 kulturelle Eigengewächse in 28 Ortschaften. Ob Konzert, Ausstellung, Hoffest, Wanderung, Lesung, Kochkurs, Open-Air-Kino, Markt, Fahrradtour oder Braufest – die Veranstaltungen bestachen durch ihre Vielfalt, den regionalen Charme und die liebevolle Gestaltung durch die GastgeberInnen. Kein Wunder, dass die Gäste zahlreich und alle Generationen vertreten waren. Ein Andenken begleitete die BesucherInnen nach Hause – ortseigene Postkarten, die die VeranstalterInnen über das Netzwerk drucken ließen.

Es sind nicht nur Veranstaltungen aus dem Boden gesprossen, auch ganze Wurzelgeflechte verzweigen sich nun unter der Erde. Denn Rosen&Rüben möchte zur Kulturmarke werden, die Kultur, Gastronomie, Landwirtschaft und Tourismus zusammenführt. Das Netzwerk Kultur & Heimat war deshalb viel unterwegs, knüpfte Kontakte und führte zahlreiche Gespräche mit Fachleuten, Organisationen und Verbänden. Daraus erwuchs eine Kooperation mit dem Hi-Land e.V., den regionalen Produzenten in der Hildesheimer Landwirtschaft. Gemeinsam präsentierten sich beide Netzwerke auf der Erlebnis- und Einkaufsmesse Infa regional in Hannover. Außerdem reisten sie zum Weltkongress für AgriTourismus nach Bozen, wo sie ihre Idee präsentierten, mit Kultur eine Tourismus-Entwicklung anzustoßen.

Im Rosen&Rüben-Programmheft „Kulturzeit im Hildesheimer Land“ wurden Gastronomien vorgestellt, die lokale Erzeugnisse verwenden. Um dies weiterhin zu vertiefen, wird mit MeisterInnen der Kochkunst und wissenschaftlicher Unterstützung eine Auszeichnung erarbeitet: Für Gastronomien, die sich aktiv am Ausbau einer Nachhaltigkeitskultur beteiligen, eigeninitiativ die regionale Idee weiter fördern und für schönes Ambiente sorgen. 

Die Fachvorträge „Von der Wurzel zur Blüte - Entwicklung des Kulturtourismus im ländlichen Raum (...)“ und „Kulturtourismus – Chancen für Stadt- und Regionalentwicklung“ gaben neue Impulse für den Bereich Tourismus. Rosen&Rüben initiierte zudem das Fortbildungsangebot „Unter Dampf“, das Kulturschaffenden Strategien an die Hand gab, ihre eigenen Veranstaltungen auf die Beine zu stellen. Weiterführend wird derzeit eine Handreichung erarbeitet, die gleichermaßen als Nachschlagewerk dient wie als Lose-Blatt-Sammlung mit einzelnen Tutorials und in jedem Jahr ergänzt wird um neue Ratschläge und sinnvolle Tipps.

Vom Wurzelstrang zum Wurzelgeflecht, vom Keimling zur Blüte – alles wächst, dehnt sich aus, will ans Licht. Der Ausblick ist malerisch: Auf Radwegen kann man die Region erforschen, originelle kulturelle Angebote im ländlichen wie im städtischen Raum entdecken, sich die regionale Küche munden lassen und vielleicht sogar zur Nacht in einer Herberge einkehren... Das Hildesheimer Land wird zum Erlebnis! Eine Region, in der man gerne lebt und zu Gast ist.