In einer Zeit, in der die AfD an Einfluss gewinnt und die Welt unsicherer zu werden scheint, stellen sich viele Fragen. Zum Gespräch darüber, wie Jüd*innen und Muslim*innen in Deutschland leben, wie sich Staat und Gesellschaft verhalten können und welche Wege es gibt, sich von Stereotypen zu befreien, lädt das Forum Literaturbüro am 20. Mai in der Reihe “Was die Welt zusammenhält” im Anschluss an den Vortrag von Ahmad Mansour ein. Der arabische Israeli und Diplompsychologe setzt sich u.a. mit Extremismus, Radikalisierung und Antisemitismus in der muslimischen Gemeinschaft auseinander. Für ihn ist der Islam in Deutschland Konsequenz einer vielfältigen Gesellschaft und bedarf einer differenzierten Betrachtung, aber auch eines mutigen Eintretens für die Werte unserer Gesellschaft.
Wann:
Mittwoch, 20. Mai, 19-22 Uhr
Wo:
Söhrer Forsthaus, Forststraße 13, 31199 Diekholzen-Söhre
Haltestelle:
Bushaltestelle Söhre Diekholzener Str., Linie 5/43
Wer:
Förderverein Forum Literaturbüro e.V. in Kooperation mit dem Söhrer Forsthaus
Eintritt:
18 €, 12 € ermäßigt
Info:
rollstuhlgerecht mit Toiletten
